
Hertz beginnt mit dem Einsatz von Scannern mit künstlicher Intelligenz, um Fahrzeuge vor und nach der Vermietung zu inspizieren – mit dem Ziel, den Prozess schneller, präziser und transparenter zu gestalten.
Die Technologie wurde vom israelischen Unternehmen UVeye entwickelt und wird derzeit an Flughäfen in den USA installiert. Bis Ende 2025 sollen die Geräte in 100 Hertz-Stationen verfügbar sein. Die Scanner verwenden Kameras und Algorithmen, um Kratzer, Dellen und andere Schäden an Karosserie, Reifen und Glas zu erkennen – und ersetzen damit manuelle Inspektionen.
Trotz der versprochenen Vorteile sorgt ein Bericht der Website “The Drive” für Bedenken hinsichtlich möglicher überhöhter Gebühren. Ein Kunde, der ein Fahrzeug der Marke Thrifty (eine Tochtergesellschaft von Hertz) gemietet hatte, berichtete, dass ihm 440 US-Dollar für einen kleinen Kratzer an einer Felge in Rechnung gestellt wurden – inklusive Reparatur-, Bearbeitungs- und Verwaltungsgebühren. Das automatisierte System erstellte den Schadensbericht nur wenige Minuten nach Rückgabe des Fahrzeugs, doch der Kunde hatte Schwierigkeiten, die Gebühr über den digitalen Kundenservice anzufechten.
Hertz erklärte in einer Mitteilung, dass das Unternehmen auf mehr Transparenz und schnelleren Kundenservice abzielt. Es sei fairer, Reparaturkosten nur denjenigen Kunden in Rechnung zu stellen, die tatsächlich Schäden verursacht haben, anstatt sie in den allgemeinen Mietpreis einzurechnen. Dennoch zeigen Berichte wie dieser, dass der Einsatz von KI zwar effizient ist, aber auch unerwartete Kosten und Streitfälle verursachen kann.
Quelle: Car and Driver | Foto: X @teamuveye | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
Hertz is rolling out UVeye’s AI inspection systems at major U.S. airports.
Smarter, faster rentals start here.
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